BETZ + SUMMER ARCHITEKTEN PARTNERSCHAFT MBB IN MÜNCHEN | KONZEPTION . PLANUNG . REALISIERUNG

Leistungen

Konzeption | Planung | Realisierung

Als Architekten begleiten wir private Bauherren und öffentliche Auftraggeber für einzelne Leistungsphasen oder durch alle Phasen eines Bauprojekts – von der Entwicklung von Studien und Konzepten über die Planung (Entwurf- Genehmigungs-, Ausführungs- und Detailplanung) bis zur Realisierung durch Vorberieten und Mitwirken bei der Vergabe und Bauüberwachung.

Unser Leistungsspektrum umfasst Neubau, Sanierungen, auch bei denkmalgeschützten Gebäuden. Unsere Schwerpunkte der Gebäudetypologien sind Wohnungsbau, Bildungsbauten, Hotelbau für Bauprojekte der öffentlichen Hand und privater Bauherren in München und einem Umkreis von 100 km.

Wir legen in allen Phasen Wert auf eine gute gestalterische Erscheinung der Architektur, die wir betreuen. Dies ist für uns kein Widerspruch zu einer wirtschaftlichkeitsorientierten Planung und präziser Projektsteuerung, sondern beeinflusst in Verbindung mit dem Einsatz von nachhaltigen Produkten und funktionalen denken für Raum und Materialzusammenhängen die Formgebung ohne Überdimensionierung von Bauteilen und Integration der Gebäudetechnik.

Architektur entwickeln – planen – realisieren

SCHWERPUNKTE KONZEPTION

Projektentwicklung · Konzeption · Machbarkeitsstudien von Bauprojekten

Konzeption – Bildungsbau

Pädagogische Architektur
für Schulen und Kindergärten

Der Zusammenhang von Raumqualität und Lernkultur bestätigt sich nicht nur aus wissenschaftlichen Studien, die sich überwiegend auf Erwachsenenbildung beziehen, sondern entspricht auch der beobachteten positiven Wirkung der realisierten Lernzonen in aufgeweiteten Fluren und Verbindungsgliedern in Grundschulen und weiterführenden Schulen.

Sowohl für Machbarkeitsstudien als auch im Entwurfsprozess für die Projekte im Bildungsbau fließen unsere Erfahrung mit der Realisierung zeitgemäßer Bildungsarchitekturkonzepte in Clusterbauweise mit Lernlandschaften. Mit der engen partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Architekt Alexander Müller haben wir unsere Kompetenz in diesem Bereich nochmals verstärkt.

Im Rahmen der Generalsanierung am Justus-von-Liebig-Gymnasium in Neusäß wurden die Flur/Klassenzimmer-Struktur der Gebäudestruktur aus den 1960er Jahren aufgebrochen und die Fluren an vielen Stellen durch Lern- und Erholungszonen für Kommunikation und Ausstellung aufgeweitet. In der Mitte des Gebäuderiegels wurde die Struktur auch vertikal mit der Schaffung eines kleinen geschoßübergreifenden Lichthofes geöffnet und dadurch ein weiterer verbindender Raum für Pausen, Gruppenarbeiten, Theaterproben und mehr– für Schüler und Lehrer geschaffen.

Konzeption – Städtebau

Identität für den Ort

Der Formfindung für jedes Gebäude beginnt mit einer für den Ort und die Nutzung bestimmten Kubatur. Dabei sind es die sich aufspannenden Räume zwischen den Gebäuden, die einem Quartier Identität stiften. Bezahlbare Wohnungen in Stadträumen setzen ein hohes Maß an Dichte voraus was keinen Widerspruch zu bespielten Räumen darstellt. Das gilt auch für öffentliche Gebäuden.

Der Formfindung für jedes Gebäude beginnt mit einer für den Ort und die Nutzung bestimmten Kubatur. Dabei sind es die sich aufspannenden Räume zwischen den Gebäuden, die einem Quartier Identität stiften. Bezahlbare Wohnungen in Stadträumen setzen ein hohes Maß an Dichte voraus was keinen Widerspruch zu bespielten Räumen darstellt. Das gilt auch für öffentliche Gebäuden.

Für einen Wettbewerbsbeitrag für ein Rathaus mit einer Schulmensa haben wir einen Baukörper konzipiert der sich in der Maßstäblichkeit und Ausrichtung mit der jeweiligen Nutzung in den Bestand und gleichzeitig und giebelseitig einen neuen Platz im Ortszentrum mit ausgewogenen Proportionen definiert.

Beispiel Rathaus mit Mensa neue Ortsmitte Aystetten

Konzeption – Wohnen

Wohnkonzepte – bedarfsorientiert und flexibel

Beim Entwerfen von Wohnungen steht für uns die Entwicklung bedarfsorientierter Grundrisse im Vordergrund. Komplexe Strukturen im Gebäudebestand oder beengte Grundstücksverhältnisse stellen uns immer wieder vor Herausforderungen. Genau drin liegen oft Chancen für interessante, charmante Wohnräume. Idealerweise entstehen dabei Grundrisse, die nicht nur dem Nutzer- bzw. Vermarktungsbedarf entsprechen, sondern auch eine Flexibilität für künftige Generationen aufweisen.

Für ein Wohngebäude für Krankenhausbedienstete wir der Grundriss dem Raumprogramm für Zwei-Personen-Wohngemeinschaften gerecht. Die Grundrissstruktur ist so flexibel aufgebaut, dass in der gleichen Trag- und Medienversorgungsstruktur auch Wohnungen für Paare, oder Familien durch kleine eingriffe hergestellt werden können.

Beispiel Bediensteten-Wohnen eines Krankenhauses in München Allach mit Bedarf für Zwei-Personen-Wohngemeinschaften. Dieselbe Gebäudestruktur kann aber auch Wohnungen für Paarhaushalte und Familien aufnehmen.

SCHWERPUNKTE PLANUNG

Architekturplanung · Entwurfsplanung · Genehmigungsplanung

Planung – Tiefengenauigkeit

Die Tiefe der Planung entscheidet
über das Gelingen der Realisierung

Unabhängig von der Phase der Planung, ob Entwurf über Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung sehen wir die Notwendigkeit zu Ende gedachter räumlicher, kostentechnischer und wirtschaftlicher Zusammenhänge. Je weiter die Planung voranschreitet desto tiefengenauer die Anforderung. Am Ende einer Ausführungsplanung stehen mit vielen Informationen versehene klassische Ausführungspläne verständliche Übersichtpläne und fein ausgegliederte Detailzeichnungen als Grundlage für Ausschreibung und als Bauplan für die Ausführenden.

Schnittstellen- und Kosten- und Ausführungssicherheit beruhen dabei auf umfassenden Detailüberlegungen. Das gilt auch schon für die in CAD-Struktur und Herangehensweise an die Planung. Die einzelnen Leistungsphasen (Vorentwurf, Entwurf, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, bauen aufeinander auf und ermöglichen auch erforderliche Nachjustierungen der Grundrissgestaltung im späteren Planungsablauf. Die CAD Struktur ist maßstabsübergreifend und unter Verwendung von BIM Bestandteilen organisiert. Gewerkeschnittstellen sind in den Planungsunterlagen klar erkennbar.

Beispiel Detailzeichnung Fensteranschluss Projekt PACE.

Planung – Bauen im Bestand

Erhalt – die wirksamste Art Ressourcen zu schonen

Generalsanierungen mit alter Bausubstanz erfordern die Notwendigkeit von strukturierten Lösungen in Bezug auf zeitgemäßen Brandschutz, Schallschutz und wärmeschutztechnische Anforderungen.

Dabei sehen wir den Anspruch am Gebäude nur zu ändern was es wirklich verbessert. Bei Sanierungen achten wir den Charakter eines Gebäudes zu erhalten. Bei denkmalgeschützten Gebäuden stehen wir in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der jeweils zuständigen kommunalen Stelle.

Unseren Erfahrungsschatz zu historischer Bausubstanz, zu baurechtskonformen Brandschutzsanierungen und zu energetischen Sanierungen basiert aus den laufenden Generalsanierungen und der Umsetzung vieler Unterhaltsmaßnahmen für Flughafen München und städtischer Projekte.

Beispiel Sanierung denkmalgeschütztes Gebäude Rablstraße

Planung – Holzbau

Holzbau

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SCHWERPUNKTE REALISIERUNG

Bauleitung · Objektüberwachung · Projektsteuerung

REALISIERUNG – Vergabeprozess

Leistungsverzeichnisse – in Text gefasste Zeichnungen.

In Vergabeverfahren begleiten wir Sie mit erfahrungsreichen Leistungstexten. Diese orientieren sich, wo sinnvoll, am Standartleistungsbuch (StlbBau). Entscheidend dabei ist die Eindeutigkeit, die Genauigkeit, Klarheit der Schnittstellen und die VOB-Konformität der Texte.

Vergabeverfahren

Die Vergaben an die ausführenden Firmen erfolgen strukturiert mit Vergabeterminplänen, einer gründlichen Angebotsprüfung mit detaillierter Auswertung, der Erstellung eines Preisspiegels und einer formalen Vergabeempfehlung.
Für private Auftraggeber übernehmen wir häufig die Bieterkreisabstimmung, einen dokumentierten Versand der Leistungsverzeichnisse, fragen den Bietern vor Ablauf der Abgabefrist den Stand der Angebotsbearbeitung ab und organisieren Bietergespräche zur Finalisierung der Beauftragung.

REALISIERUNG – Leistungsphasen

Bauüberwachung – Struktur, Präsenz und Kommunikation

Die Bauüberwachung in unserem Team folgt vorausschauend mit klaren Strukturen. Wir vergleichen unsere Kommunikation und Werkzeuge, wie Bauzeitenpläne, Mängellisten, Bautagebucheinträge, und Regelwerke als eine strukturierte Klaviatur, die mit Erfahrung in der richtigen Tonlage zu spielen ist.

Ein Bauwerk gelingt am besten als Team indem wir allen Beteiligten im Baubetrieb – Bauherrn, Fachplanerkollegen, Firmenunternehmern, Handwerkerkern und Bauhelfer – zuhören um alle Belange zu verstehen. Fragen zur Planung und Ablauf müssen jedem jederzeit beantwortet werden können.

Für das Treffen von Entscheidungen bleibt das intuitive Abrufen unserer Erfahrungen und eine schnelle Mustererkennung das wichtigste Werkzeug.

Um sicher zu stellen, dass der Entwurfsgedanke auch in der Bauphase Leitgedanke bleibt bleiben unsere gestalterischen Augen immer wachsam.